Frauen*Tresen im Linken Zentrum Schwenningen

Am kommenden Freitag, den 12. Juni, laden wir als offenes Treffen zur Frauen*kneipe ein. In entspannter und solidarischer Atmosphäre und ohne (Konsum-)Zwang wollen wir mit euch den Abend verbringen. Im Rahmen der Kneipe möchten wir an diesem Abend einen Ort schaffen, an dem wir uns Frauen* kennenlernen können, an dem wir aber auch miteinander ins Gespräch kommen, uns austauschen und miteinander diskutieren können – ohne Anfeindungen, ohne blöde Sprüche oder sexistische Kommentare, mit denen wir sonst im Alltag konfrontiert sind.

Wie jeden Freitag wird es neben leckeren Getränken auch vegetarisches/veganes Essen geben.

Wir freuen uns auf euch! Bringt gerne Freundinnen mit!

Zum Frauen*tresen sind nur Frauen* eingeladen.

12.Juni | ab 19 Uhr | Linkes Zentrum Schwenningen (Bürkstraße 46)

8.März Demo in Schwenningen – Bilderbericht

Gestern, am internationalen Frauenkampftag, waren wir auch in Schwenningen auf der Straße!

Hier zuerstamal ein paar Eindrücke der gestrigen Demo. Ein Bericht folgt.

Save the date: am 22. März um 14 Uhr ist das nächste offene 8.März Treffen im Linken Zentrum Schwenningen.

Du willst andere Frauen* kennenlernen, die mit Dir den gleichen Kampf führen, willst Dich einbringen und gemeinsam aktiv werden? Austausch, Feedback zur Demo und Blick auf weitere feministische Aktionen…dann komm einfach zum nächsten offenen Treffen.
Alle Frauen* sind eingeladen.

Am 8.März auf die Straße

Traditionell ruft das „Elferwiible“ die Arbeiterinnen auf: Heraus zum 8.März. Für gleiche Arbeit und gleichen Lohn. Feministisch kämpfen.

Demo, 14 Uhr, Hockenplatz, Schwenningen

Jin Jiyan Azadî – Frauenrevolution in Rojava verteidigen

Zum internationalen Aktionstag zur Verteidigung der Frauenrevolution in Rojava, zu dem Riseup4Rojava und Women Defend Rojava aufgerufen hat, gab es auch in Villingen-Schwenningen eine Aktion in Solidarität mit den erkämpften Errungenschaften der Frauen in Rojava.

Überall ist Rojava – Überall ist Widerstand.

Jin, Jiyan, Azadî – Frauen, Leben, Freiheit!

Hier findet ihr die Berichte, Infos und Bilder zu den Demos Villingen-Schwenningen:


Bilderbericht Aktionstage zum Tag gegen Gewalt an Frauen in Villingen-Schwenningen

Die Aktionstage zum 25. November, dem Tag gegen Gewalt an Frauen begann mit der Eingangsveranstaltung am 14. November im Linken Zentrum Schwenningen.

Im Eingangsvortrag setzten wir inhaltliche Eckpunkte für die praktische Arbeit zum 25. November:

Den Kampf gegen das Patriarchat nimmt uns Frauen* niemand ab. Das bedeutet, dass wir uns gegen die verschiedenen Formen von Gewalt mit unserer Haltung und wenn es sein muss, auch mit unseren Fäusten, wehren. Das bedeutet auch, dass wir uns gegen reaktionäre Rollenbilder und die Instrumentalisierung von Gewalt gegen Frauen für rassistische Stimmungsmache stellen. Und es bedeutet, wir vertrauen nicht auf diesen Staat. Gewalt gegen Frauen ist kein individuelles Schicksal, sondern ist strukturell bedingt durch die Unterdrückung und die doppelte Ausbeutung von Frauen* durch den Mann, weltweit. Wir brauchen und nehmen uns den Raum als Frauen*, uns solidarisch zu unterstützen, uns zu ermächtigen, um unseren Widerstand gegen patriarchale Gewalt und Unterdrückung nach vorne zu bringen und zu stärken.

Praktisch bedeutet das: Der 25. November ist für uns nicht „nur“ ein Gedenktag, sondern vor allem ein Kampftag, an dem wir unsere Wut, unsere Trauer, unseren Widerstand auf die Straße tragen. Der Gewalt gegen Frauen setzen wir unseren Kampf für ein Leben ohne patriarchale Herrschaft, ohne Queerfeindlichkeit, ohne Ausbeutung und imperialistische Kriege entgegen, für die Befreiung der Frau* und für eine sozialistische Perspektive.

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Aktionstage zum 25.11 – Tag gegen Gewalt an Frauen

Wir sind die Frauen*, die Mädchen*, die Töchter – unsere Wut, Trauer und Widerstand gegen Gewalt an uns richtet sich gegen diese patriarchale Gesellschaft, in der wir leben!

Der Widerstand, den wir leisten ist der Widerstand gegen die patriarchale Gewalt, die uns jeden Tag umgibt. Sie hat viele Formen und hat nichts mit der Herkunft zu tun, sondern mit Gewalt, die von Männern ausgeht, mit sexistischer, konservativen, rechten Rollenbildern, der Abwertung von Frauen – und kurz gesagt: mit dem Patriarchat.
Die Täter sind meist bekannt und keine Fremden. Es sind Ehemänner, Väter und (Ex)Partner. Der gefährlichste Ort, die eigenen vier Wände, die eigene Beziehung, die eigene Familie und das eigene Umfeld.

Reden wir über Gewalt an uns, müssen wir auch über die bürgerliche Kleinfamilie, patriarchale Rollenbilder, sexualisierte Gewalt in Clubs, auf Arbeit, in der Schule, in Sportvereinen, bei Volksfesten reden.


Reden wir über Gewalt an uns, dann müssen wir auch über Krise, rechte Politik, Faschist:innen, Aufrüstung und Krieg reden. Denn all das geht einher mit einer patriarchalen Gesellschaft und zunehmender Gewalt.
Solidarität und Widerstand heißt zusammen zu stehen und für unsere Zukunft zu kämpfen, feministisch und antifaschistisch rund um den Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November und drüber hinaus.

Lasst uns den Kampf und den Widerstand in die eigenen Hände nehmen!

Die Veranstaltung ist offen für alle.

Bei den Aktionen auf der Straße nur Frauen*.

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